"Gasthaus Pöhn - zum höchsten Heurigen im Waldviertel"

Das Haus unter dem Namen Pöhn in Nondorf Nr.31 (vormals Nr. 3) gibt es laut urkundlichen Aufzeichnungen seit dem Jahre 1637. Josef Pöhn, geboren 1873, gründete im Jahre 1908 eine kleine Greißlerei und im Jahre 1912 dann das Gasthaus mit dem damals klingen Namen:

„Gasthaus Pöhn – zum höchsten Heurigen im Waldviertel“

 

 Zum höchsten Heurigen

Ein Anziehungspunkt war in den 30er Jahren die damals neu errichtete Lehmkegelbahn. Aufzeichnungen wer und wann damals  „Alle Neune“  geschoben hat sind noch im Inneren an den Wänden abzulesen.

 


 

1946 übernahm Karl Pöhn gemeinsam mit seiner Frau Maria den Betrieb. 1947 brannte ein Großteil des Hauses nieder und so war in den späteren Jahren das Hauptaugenmerk auf den Wiederaufbau gerichtet.

 

So richtig zur Auslastung kam der Betrieb nach der weiteren Sanierung und Modernisierung von Josef Pöhn jun. Mitte der 80er Jahre. Er übernahm den Betrieb 1978 von seinem Vater. Bis dahin lag das eigentliche Hauptaugenmerk des Hauses bei der Landwirtschaft, das Gasthaus war nur ein Nebenerwerb. Seine Frau Anna und Mutter Maria haben gemeinsam die Küche auf Vordermann gebracht. Josef Pöhn und seine Geschwister sowie später die 3 Töchter  haben am Wochenende im Service fleißig Hand angelegt und somit wurde der Saal sehr attraktiv für Hochzeiten und andere Familienfeiern.  
   
Im Jahre 2008 übergab Josef Pöhn den Betrieb seiner Tochter Daniela Pöhn welche bereits viele Modernisierungen, wie z.B. der Umbau der Küche sowie der Sanitärbereiche, im Betrieb unternommen hat.